Weißstörche am Niederrhein

Die Presse berichtet immer wieder darüber,
dass in unserer Region Störche beobachtet wurden.

Wir werden diese Berichte hier sammeln.

Die Rheinische Post berichtet:
 
Rheinische Post 7. April 2005

Wir glauben, dass es sich bei dieser Beobachtung um herumziehende Störche handelt, die entweder auf der Durchreise oder Suche nach einem Nistplatz sind. Die Zyfflicher Störche haben ihren festen Platz in Zyfflich und die Keekener Störche haben auch bereits den Weg zum alten Nistplatz zurück gefunden. Sie werden sich sicherlich derzeit mehr um ihre Nester kümmern und keine gemeinsamen Ausflüge machen.

 

Die Rheinische Post berichtet:
 
Rheinische Post 7. April 2006

Die Nisthilfe für das jetzige Storchennest wurde nicht wie hier berichtet vor fünf Jahren errichtet, sondern erst vor drei Jahren. Die feierliche Einweihung fand am 8. März 2003 statt. Es ist erfreulich, dass diese Nisthilfe so schnell von den Störchen angenommen wurde. Damit ist der Niederrhein wieder um ein Storchenpaar reicher. Hoffentlich haben die beiden auch Bruterfolg.
Am 16.04.2006 konnte ich ein Foto von den Störchen im Nest machen.

 

Die Rheinische Post berichtet:
 
Rheinische Post 18. April 2006

Erfreulich, dass jetzt die Störche auch in Kranenburg aktiv werden. Der Niederrhein scheint sich so langsam wieder zu einem interessanten Brutgebiet für die Weißstörche zu entwickeln.
Das hier im Bericht gezeigte Foto stammt nicht aus Kranenburg, sondern aus Zyfflich.

 

Die Rheinische Post berichtet:
 
Rheinische Post 25. Mai 2006
Die für Deutschland überdurchschnittliche Nachwuchsrate der Störche in Keeken setzt sich fort. Das ist ein Zeichen dafür, dass das Nahrungsangebot in der Düffel und auf Salmorth gut ist. Die Beliebtheit des Niederrheins als Brutgebiet für die Weißstörche bestätigt sich abermals.

Nur 10 Tage später diese Meldung!

Rheinische Post 3. Juni 2006

 

Die Rheinische Post berichtet:
 
Rheinische Post 3. Juni 2006

Ein herber Rückschlag für die erfreulich begonnene Storchensaison 2006 im Kreis Kleve. Das anhaltend schlechte Wetter reißt ein großes Loch in die erwartete Bruterfolge in und um Kleve.
Alle Storchenfreunde bedauern diese überraschende Umkehr der bisherigen Entwicklung.

 

Die Rheinische Post berichtet:
 
Rheinische Post 3. Juni 2006

Die Befürch-
tungen, dass der Bruterfolg in Kranenburg auch nicht sicher sei, haben sich leider bestätigt.

 

Der Kurier am Sonntag berichtet:
 
Kurier am Sonntag 13. August 2006

Diese Meldung bestätigt uns,
dass sich die Störche
zunehmend mehr für Salmorth
als Nahrungsgebiet und
vielleicht demnächst auch als
Brutgebiet interessieren.

 

Die Rheinische Post berichtet:
 
Rheinische Post 2. April 2007

Das ist doch wieder eine
erfreuliche Meldung aus Keeken.
Da wollen wir doch hoffen,
dass in diesem Jahr das Wetter
bessere Voraussetzungen für einen
erneuten Bruterfolg beschert.

 

Die Rheinische Post berichtet:
 
Rheinische Post 7. April 2007

Es wäre schön, wenn sich in Zyfflich
auch wilde Störche ansiedeln würden,
die am Ende der Brutsaison mit ihren
Artgenossen in den Süden fliegen.

 

Die Rheinische Post berichtet:
 
Rheinische Post 21. Juni 2007

Man sagt ja, dass die Jungstörche
nach der Geschlechtsreife in ihr
Ursprungsgebiet zurückkehren.
Vielleicht handelt es sich bei den
drei beringten Störchen um Jungvögel
aus Keeken? Schön wär's.

 

Die Rheinische Post berichtet:
 
Rheinische Post 22. Juni 2007

Wir glauben, dass der
schlechtwetterbedingte Misserfolg,
mit dem Verlust beider Jungvögel
im vergangenen Jahr in Keeken
oder die Störung durch den Brut-
versuch eines Nilgänsepaares
im Keekener Storchenhorst,
den einen der Störchen zu einem
Wechsel des Nistplatzes
bewegt hat.
Es ist jedoch erfreulich,
dass er dafür weiterhin in der
Region brütet.


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